Die grössten Schweizer Unternehmen
Nestle, Roche, Novartis, UBS, Zurich, ABB und Glencore gehoeren zu den groessten Schweizer Unternehmen. Der Beitrag erklaert ihre Bedeutung und die Unterschiede nach Umsatz, Gewinn und Beschaeftigung.

Nestle, Roche, Novartis, UBS, Zurich, ABB und Glencore gehoeren zu den groessten Schweizer Unternehmen. Der Beitrag erklaert ihre Bedeutung und die Unterschiede nach Umsatz, Gewinn und Beschaeftigung.
Zu den groessten Schweizer Unternehmen zaehlen Nestle, Roche, Novartis, UBS, Zurich Insurance, Swiss Re, ABB, Glencore, Holcim, Richemont und Swisscom. Welche Firma an der Spitze steht, haengt davon ab, ob man Umsatz, Boersenwert, Gewinn, Beschaeftigte oder Bedeutung fuer den Standort betrachtet.
Einordnung
Nestle ist einer der groessten Nahrungsmittelkonzerne der Welt. Roche und Novartis praegen Basel und die globale Pharmaindustrie. UBS ist nach der Uebernahme der Credit Suisse die dominierende Schweizer Grossbank. Zurich und Swiss Re stehen fuer Versicherung und Rueckversicherung. ABB und Holcim sind Industrieunternehmen mit globaler Reichweite.
Warum das Thema wichtig ist
Glencore zeigt eine andere Seite der Schweizer Wirtschaft: Rohstoffhandel und Bergbau. Der Konzern ist umsatzstark, aber politisch und oekologisch umstritten. Richemont wiederum steht fuer Luxusgueter, Uhren und Schmuck, Swisscom fuer Telekommunikation und digitale Infrastruktur im Inland.
Worauf man achten sollte
Die groessten Unternehmen sind internationaler als ihr Schweizer Sitz vermuten laesst. Viele erzielen den groessten Teil ihres Umsatzes im Ausland und beschaeftigen weltweit deutlich mehr Menschen als in der Schweiz. Trotzdem sind Hauptsitze, Forschung, Steuern und hochqualifizierte Stellen fuer die Schweizer Volkswirtschaft wichtig.
Fazit
Die Schweizer Unternehmenslandschaft ist damit zweigeteilt: globale Konzerne auf der einen Seite, ein dichtes Netz kleiner und mittlerer Betriebe auf der anderen. Gerade diese Mischung macht die Wirtschaft widerstandsfaehig.
Einordnung und Datenbasis: SECO.
Beitragsbild: Wikimedia Commons.