Frau stirbt nach Verkehrsunfall auf der Autobahn A12 – Polizei bittet um Zeugenhinweise
Am 1. November 2026 wurde eine 19-jährige Fussgängerin auf der Autobahn A12 bei Marsens von Fahrzeugen erfasst und verstarb. Die A12 war für rund sechs Stunden gesperrt. Die Kantonspolizei Freiburg bittet Zeugen, sich zu melden.

Am Sonntag, 1. November 2026, gegen 18:45 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg durch das Einsatz- und Alarmzentrum (EAZ) darüber informiert, dass auf der Autobahn A12 zwischen Rossens und Bulle, auf Höhe der Gemeinde Marsens, eine Person von Fahrzeugen angefahren worden sei.
Mehrere Patrouillen der Polizei sowie die Sanitäter der ASF rückten zum Unfallort aus und konnten nur noch den Tod der betroffenen Frau feststellen.
Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich eine 19-jährige Fussgängerin auf der Autobahn, als sie von Fahrzeugen angefahren wurde, die von Freiburg in Richtung Vevey unterwegs waren. Eine Untersuchung zur Klärung des Unfallhergangs ist im Gange. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eröffnet.
Für die Dauer der Intervention wurde die Autobahn A12 auf dem betroffenen Abschnitt für rund sechs Stunden vollständig für den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr des Bataillons Süd sowie der Interkantonale Unterhaltungsdienst des Autobahnnetzes (SIERA) wurden ebenfalls zur Unterstützung aufgeboten.
Das Mobile psychosoziale Notfallteam (EMUPS) wurde zur Betreuung der beteiligten Personen aufgeboten. Die Verstorbene wurde vom zuständigen Bestattungsdienst übernommen, während die verunfallten Fahrzeuge von einem Abschleppdienst abtransportiert wurden. Eine Fachfirma kümmerte sich zudem um die Wiederherstellung der Fahrbahn.
Derzeit werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Zeugenaufruf: Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zur Untersuchung geben können, werden gebeten, die Kantonspolizei Freiburg unter der Telefonnummer 026 347 01 17 zu kontaktieren.
Quelle: Kantonspolizei Freiburg · Originalmitteilung