Polizeimeldungen

21-Jähriger verursacht Selbstunfall auf A13 bei Widnau – Sachschaden von rund 120'000 Franken

Ein 21-jähriger Autofahrer verlor am Montagmorgen auf der Autobahn A13 bei Widnau die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte mehrfach gegen die Leitplanke und eine Notrufsäule, blieb schräg auf dem Pannenstreifen stehen.

Widnau
Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen (Originalmitteilung)

Am Montagmorgen, 5. Oktober 2026, kam es auf der Autobahn A13 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Mann mit seinem Auto verunfallte. Er und seine 19-jährige Mitfahrerin blieben dabei unverletzt. Sowohl am Fahrzeug als auch an der Autobahninfrastruktur entstand ein Sachschaden von rund 120'000 Franken. Für die Unfallaufnahme und die anschliessenden Räumungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen für etwa zwei Stunden gesperrt werden.

Kurz nach 7:30 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung über den Unfall auf der A13. Der 21-Jährige fuhr mit seinem Auto und der 19-jährigen Mitfahrerin auf dem Überholstreifen der Autobahn von Sargans in Richtung St. Margrethen. Auf Höhe Widnau verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, das daraufhin auf den Pannenstreifen geriet und dort mit der Front gegen die Leitplanke sowie eine Notrufsäule prallte.

Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert, drehte sich und prallte mit dem Heck erneut gegen die Leitplanke. Das Auto kam schräg auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Sowohl der Fahrer als auch die Mitfahrerin blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden an Fahrzeug und Infrastruktur wird auf rund 120'000 Franken geschätzt.

Während der Unfallaufnahme und der Räumung des Unfallorts war der rechte Fahrstreifen der Autobahn zeitweise gesperrt. Nach etwa zwei Stunden konnte die Sperrung aufgehoben werden. Im morgendlichen Pendlerverkehr führte die Sperrung zu Stau und Verkehrsbehinderungen.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen · Originalmitteilung