Zwei Scheunen in Mörschwil vollständig ausgebrannt – Wohnhaus geschützt, keine Verletzten
Am 26. September 2026 gerieten beim Weiler Beggetwil in Mörschwil zwei Scheunen in Vollbrand. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf ein Wohnhaus. Personen und Tiere blieben unverletzt, der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Die Brandursache wird derzeit ermittelt.

Am Samstagmorgen, 26. September 2026, gerieten beim Weiler Beggetwil in Mörschwil zwei Scheunen in Vollbrand. Eine Passantin meldete um 08:15 Uhr den Brand der ersten Scheune der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Das Feuer breitete sich rasch aus und griff auf eine zweite Scheune über, die ebenfalls vollständig in Brand geriet. Die Feuerwehr konnte mit einem Grossaufgebot verhindern, dass die Flammen auf ein nahegelegenes Wohnhaus übergriffen.
Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte brannten beide Scheunen vollständig nieder. Die Löscharbeiten dauerten zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Verletzt wurde durch den Brand niemand, weder Personen noch Tiere. Es entstand jedoch ein Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat das Kompetenzzentrum Forensik mit der Untersuchung der Brandursache beauftragt. Im Einsatz standen neben der Polizei mit mehreren Patrouillen und Fachspezialistinnen und -spezialisten rund 80 Angehörige der zuständigen Feuerwehren, die Gebäudeversicherungsanstalt, das Amt für Umweltschutz sowie weitere Sachverständige.
Quelle: Kantonspolizei St.Gallen · Originalmitteilung