Polizeimeldungen

Luzerner Polizei nimmt zwei Raser fest – Autofahrer und Motorradfahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gemessen

Im Kanton Luzern wurden zwei Raser festgenommen. Ein Autofahrer fuhr in Hildisrieden mit 140 km/h statt 80 km/h, ein Motorradfahrer in Littau mit 107 km/h statt 50 km/h. Beide mussten ihre Führerausweise abgeben und werden strafrechtlich verfolgt.

Wappen Luzern auf weissem Hintergrund
Symbolbild: Wappen Luzern · Wappenquelle und Lizenz

Im Kanton Luzern hat die Luzerner Polizei zwei Personen festgenommen, die mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren. Am Sonntag wurde in Hildisrieden ein Autofahrer mit 140 km/h gemessen, obwohl dort 80 km/h erlaubt sind. Bereits am vergangenen Freitag wurde in Littau ein Motorradfahrer mit 107 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h registriert.

Der Autofahrer wurde am Sonntag, 27. September 2026, gegen 15.10 Uhr auf der Luzernerstrasse in Hildisrieden bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit 140 km/h statt der erlaubten 80 km/h gemessen. Die Polizei hielt ihn an und nahm ihn fest. Der 32-jährige Rumäne musste seinen Führerausweis abgeben und darf bis zur Entscheidung des Strassenverkehrsamts kein Motorfahrzeug lenken. Die Staatsanwaltschaft Sursee führt die Untersuchung wegen einer qualifiziert groben Widerhandlung gegen das Strassenverkehrsgesetz, dem sogenannten Rasertatbestand.

Am Freitag, 25. September 2026, kurz vor 19.00 Uhr, wurde in Littau ein Motorradfahrer auf der Thorenbergstrasse in Richtung Malters mit 107 km/h gemessen, obwohl dort 50 km/h erlaubt sind. Der 18-jährige Schweizer konnte ermittelt und vorübergehend festgenommen werden. Sein Lernfahrausweis wurde ihm abgenommen. Bis zur Entscheidung des Strassenverkehrsamts ist ihm das Führen eines Motorfahrzeugs untersagt. Die Staatsanwaltschaft Luzern leitet die Untersuchung wegen einer qualifiziert groben Widerhandlung gegen das Strassenverkehrsgesetz (Rasertatbestand).

Quelle: Luzerner Polizei · Originalmitteilung