Kollision zwischen Personenwagen und Bus in Grafstal führt zu Verletzungen
Am 7. Oktober 2026 kam es in Grafstal (Gemeinde Lindau ZH) zu einem Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Fahrschulbus. Dabei wurden der 84-jährige Fahrer und seine 75-jährige Beifahrerin mittelschwer bis schwer verletzt. Die Kantonspolizei Zürich untersucht den Unfallhergang.

Am Mittwochmittag, 7. Oktober 2026, kam es in Grafstal in der Gemeinde Lindau im Kanton Zürich zu einem Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Bus. Dabei erlitten die beiden Insassen des Personenwagens Verletzungen, die als mittelschwer bis schwer eingestuft werden.
Gegen Mittag fuhr ein Fahrschulbus auf der Poststrasse in Richtung Winterberg. Auf Höhe der Alten Poststrasse wollte der Buslenker nach links abbiegen. Gleichzeitig setzte ein 84-jähriger Autofahrer zum Überholen des Busses an. Dabei kam es zu einer Streifkollision zwischen den beiden Fahrzeugen. In der Folge prallte das Auto gegen einen Baum.
Der 84-jährige Fahrer und seine 75-jährige Beifahrerin wurden mittelschwer bis schwer verletzt. Sie wurden von den Rettungsdiensten von Schutz & Rettung Zürich sowie vom Spital Winterthur ins Spital gebracht.
Der 45-jährige Fahrer des Fahrschulbusses sowie der 51-jährige Fahrlehrer blieben unverletzt.
Die Kantonspolizei Zürich untersucht den genauen Unfallhergang in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft.
Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass sich unmittelbar hinter dem Fahrschulbus ein dunkles Fahrzeug befand. Die Lenkerin oder der Lenker dieses Fahrzeugs könnte wichtige Angaben zum Unfallhergang machen und wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Im Bereich der Unfallstelle musste ein Abschnitt der Alten Poststrasse vorübergehend gesperrt werden.
Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, insbesondere die Lenkerin oder der Lenker des dunklen Fahrzeugs, das sich unmittelbar hinter dem Fahrschulbus befand, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Winterthur, unter der Telefonnummer 058 648 61 90 zu melden.
Quelle: Kantonspolizei Zürich · Originalmitteilung