Festnahmen in Subingen SO wegen Verdachts auf Diebstähle im Bezirk Dietikon
Die Kantonspolizei Zürich hat in Subingen SO mehrere Personen festgenommen, die im Bezirk Dietikon Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken gestohlen haben sollen. Die Ermittlungen dauern an.

Die Kantonspolizei Zürich nahm am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in Subingen im Kanton Solothurn mehrere Personen fest, die dringend verdächtigt werden, Diebstähle begangen zu haben. Dabei wurde Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken sichergestellt.
Am Dienstag, 13. Oktober 2026, erstattete ein Mann im Polizeiposten Dietikon Anzeige wegen Diebstahls. Er gab an, vor einigen Wochen über eine Dating-Plattform Kontakt mit einer Frau aufgenommen zu haben. Mit vermeintlich dieser Frau habe er sich am Donnerstag, 8. Oktober 2026, in seiner Wohnung zu einem Treffen verabredet. Nach dem Besuch stellte er fest, dass ihm teure Schmuckstücke gestohlen worden seien.
Die ersten Erkenntnisse der Kantonspolizei Zürich zeigten, dass die tatverdächtige Frau nicht mit ihrem richtigen Namen Kontakt zum Geschädigten aufgenommen hatte. Nach intensiven Ermittlungen führte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in Subingen eine Hausdurchsuchung durch. Dabei trafen sie auf die tatverdächtige Frau, eine 24-jährige Rumänin, sowie weitere Personen.
Während der Hausdurchsuchung wurden die Schmuckstücke, die im Bezirk Dietikon gestohlen worden waren, identifiziert und sichergestellt. Zudem fanden die Einsatzkräfte mehrere tausend Franken Bargeld, diversen Goldschmuck sowie Taschen- und Armbanduhren. Die 24-jährige Rumänin, eine 31-jährige Landsfrau sowie zwei Landsmänner im Alter von 26 und 30 Jahren wurden festgenommen und nach polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt. Sie werden verdächtigt, für weitere Diebstähle verantwortlich zu sein. Die Ermittlungen dazu dauern an. Unter anderem wird geprüft, ob das sichergestellte mutmassliche Deliktsgut weiteren Vermögensdelikten zugeordnet werden kann.
Quelle: Kantonspolizei Zürich · Originalmitteilung