Polizeimeldungen

Mehrere Einbrüche in Schrebergartenanlage in Trübbach und versuchter Wohnungseinbruch in St.Gallen

In Trübbach kam es am 1. Oktober 2026 zu Einbrüchen in sechs Schrebergartenhäuschen, wobei Türen beschädigt und ein Solarspeicher gestohlen wurden. In St.Gallen wurde in der Nacht zum 2. Oktober ein versuchter Wohnungseinbruch gemeldet, bei dem eine Fensterscheibe eingeschlagen wurde.

Symbolbild
Symbolbild · Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen (Originalmitteilung)

Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag, dem 1. Oktober 2026, kam es in Trübbach zu mehreren Einbrüchen in einer Schrebergartenanlage. Insgesamt waren sechs Schrebergartenhäuschen betroffen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 2. Oktober 2026, wurde in St.Gallen ein versuchter Einbruch in eine Wohnung gemeldet. Dabei schlug eine unbekannte Täterschaft eine Fensterscheibe ein und entfernte sich anschliessend. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 1. Oktober 2026, näherte sich eine unbekannte Täterschaft aus unbekannter Richtung der Schrebergartenanlage im Gebiet Rheinau in Trübbach. Dort brach sie in mehrere Schrebergartenhäuschen ein. Dabei wurden unter anderem Türen beschädigt und ein Solarspeicher gestohlen. Ob weiteres Deliktsgut entwendet wurde und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, wird derzeit ermittelt.

Am Freitag, kurz nach 1 Uhr, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem versuchten Einbruch in eine Wohnung an der Langgasse in St.Gallen. Eine Frau hatte zuvor bemerkt, wie eine unbekannte Täterschaft an der Türklinke ihrer Wohnung rüttelte. Kurz darauf wurde eine Fensterscheibe eingeschlagen. Als die Frau das Licht einschaltete, entfernte sich die Täterschaft von der Örtlichkeit. Die ausgerückte Patrouille leitete eine Fahndung ein, die jedoch erfolglos blieb.

Die Kantonspolizei St.Gallen hat in beiden Fällen die Ermittlungen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen führt die Aufsicht über diese Untersuchungen.

Quelle: Kantonspolizei St.Gallen · Originalmitteilung