Beton gelangt bei Baustelle in den Lederbach – Sofortmassnahmen eingeleitet
Am 29. Oktober 2026 gelangte Beton von einer Baustelle in den Lederbach bei Lichtensteig. Feuerwehr und Umweltschadendienst reagierten mit Bachsperre, Absaugung und Abschaltung der Trinkwasserfassung. Die Auswirkungen auf Flora und Fauna werden beobachtet.

Am Donnerstagnachmittag, dem 29. Oktober 2026, gelangte Beton von einer Baustelle in den Lederbach. Die Feuerwehr reagierte, indem sie eine Bachsperre errichtete und das verunreinigte Wasser absaugte. Zusätzlich wurde die Trinkwasserfassung im betroffenen Gebiet abgeschaltet und der Bach gespült. Die möglichen Auswirkungen auf Flora und Fauna werden weiterhin beobachtet.
Kurz nach 13:30 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung über die Gewässerverschmutzung im Bereich Wasserfluh. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Beton bei Arbeiten auf einer Baustelle in den Lederbach gelangt. Die Feuerwehr errichtete auf Höhe der Weierbodenstrasse eine Bachsperre. Unter Einbezug des Umweltschadendienstes des Kantons St.Gallen wurden weitere Sofortmassnahmen eingeleitet. Das verunreinigte Wasser wurde abgesaugt und der Bach gespült. Zudem wurde die Trinkwasserfassung im betroffenen Gebiet abgeschaltet.
Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, die zuständige Feuerwehr, der Umweltschadendienst des Kantons St.Gallen, die Fischereiaufsicht sowie die zuständige Wasserversorgung. Die möglichen Auswirkungen auf Flora und Fauna werden weiterhin beobachtet.
Quelle: Kantonspolizei St.Gallen · Originalmitteilung