11 Dinge, die du in der Schweiz ausleihen kannst, statt sie zu kaufen
Bohrmaschine, Zelt oder Beamer: 11 Dinge zum Ausleihen mit Schweizer Anlaufstellen, geprüften Kostenmodellen und Tipps, wann sich die Miete lohnt.
Vier Löcher in der Wand, ein Wochenende im Zelt, ein Filmabend mit Freunden: Für solche Vorhaben musst du nicht gleich neue Geräte kaufen. In der Schweiz findest du dafür Bibliotheken der Dinge, lokale Verleihe und kommerzielle Mietangebote. Hier siehst du für elf Gegenstände, wo du anfangen kannst, wie abgerechnet wird und wann sich das Ausleihen für dich lohnt.
Recherche- und Preisstand: 19. September 2026. Die Auswahl basiert auf den verlinkten Anbieterinformationen, nicht auf eigenen Produkttests. Lokale Beispiele sind als solche bezeichnet; Verfügbarkeit und Endpreis prüfst du für deinen Termin.
Was kostet Ausleihen überhaupt?
«Ausleihen» bedeutet in diesem Beitrag auch kostenpflichtiges Mieten. Entscheidend ist das Modell:
- Mitgliedschaft: Du bezahlst einen festen Betrag und kannst Gegenstände innerhalb der jeweiligen Regeln nutzen. Das kann attraktiv sein, wenn du übers Jahr mehrere Dinge brauchst.
- Einzelmiete: Du bezahlst pro Gegenstand und Zeitspanne. Das passt zu einem einmaligen Projekt, ohne dass du ein Jahresabo abschliessen musst.
- Nutzungsabhängiger Tarif: Beispielsweise beim Bikesharing zählt die Fahrtdauer; ein Abo kann den Tarif verändern.
Vergleiche immer den Gesamtbetrag inklusive Zubehör, Verbrauchsmaterial und Hin- sowie Rückweg. Ein rückzahlbares Depot ist keine Mietgebühr, bindet aber vorübergehend Geld.
Diese 11 Dinge kannst du ausleihen
- Bohrmaschine: die Wand fertig machen
- Teppichreiniger: die grosse Reinigung erledigen
- Nähmaschine: ein konkretes Nähprojekt umsetzen
- Beamer: einen Abend gross ins Bild setzen
- Zelt: Camping erst einmal ausprobieren
- Spiele: Abwechslung ohne volle Regale
- Bücher: lesen, ohne jedes Exemplar zu behalten
- Velo: einzelne Strecken flexibel fahren
- Ski: die Ausrüstung passend zur Saison wählen
- Sackwagen: den Umzug erleichtern
- Actionkamera: besondere Erlebnisse festhalten
1. Leih dir eine Bohrmaschine für dein nächstes Wohnprojekt
Ein Regal montieren und die Vorhangstange befestigen: Wer nur gelegentlich bohrt, braucht dafür nicht unbedingt eine eigene Maschine samt Akkus, Ladegerät und Zubehör.
Anlaufstelle: Der OBI-Mietservice in der Schweiz führt verschiedene Bohrgeräte. Wähle zuerst einen passenden Markt und prüfe die Verfügbarkeit.
Kostenmodell: Miete nach Gerät und Dauer. Die Schweizer Übersicht nennt beispielsweise einen Akku-Schrauber beziehungsweise eine Bohrmaschine inklusive Akku und Ladegerät ab CHF 15.20 für vier Stunden; für einen kabelgebundenen 3-kg-Bohrhammer sind es ab CHF 38.40. Das sind unterschiedliche Geräte für unterschiedliche Aufgaben. Frage nach Kaution, passenden Bohrern und dem vollständigen Mietpreis.
Wann es sich lohnt: Wenn du mehrere kleine Arbeiten an einem Termin bündeln kannst. Für regelmässige Projekte kann ein eigenes Gerät praktischer sein.
Praxisbeispiel: Markiere vor der Abholung die Positionen für drei Regale, kläre den Wandaufbau und lege Dübel und Schrauben bereit. So verbrauchst du die Mietzeit für die Arbeit. Lass dir die geeignete Maschine erklären und prüfe vor dem Bohren mögliche Leitungen.
2. Miete einen Teppichreiniger für die gelegentliche Grundreinigung
Ein Waschsauger ist ein typischer Kandidat fürs Teilen: Er beansprucht Platz, kommt in vielen Haushalten aber nur für einzelne Reinigungsaktionen zum Einsatz.
Anlaufstelle: Auf Sharely findest du Teppich- und Polsterreiniger verschiedener Vermieter. Suche nach deinem Ort und dem benötigten Gerätetyp.
Kostenmodell: Der Mietpreis hängt vom Inserat und Zeitraum ab. Die Kategorieseite wirbt mit Angeboten ab CHF 10 pro Tag; das ist kein garantierter Endpreis für deinen Wohnort. Prüfe im Buchungsablauf sämtliche Gebühren sowie Reinigungsmittel, Polsterdüse und allfällige Transportkosten. Die Sharely-Bedingungen regeln unter anderem Mietzins, Versicherungs- und Vermittlungsgebühren.
Wann es sich lohnt: Wenn du einen Teppich oder mehrere geeignete Polster an einem Tag reinigen willst und das Gerät danach lange ungenutzt wäre.
Vor dem Buchen: Kläre die Materialverträglichkeit anhand der Pflegehinweise. Ein gemietetes Gerät macht nicht jeden Stoff nassreinigungsfähig. Plane auch die Trocknung ein – unmittelbar vor dem Eintreffen deiner Übernachtungsgäste ist ein ungünstiger Zeitpunkt.
3. Leih dir eine Nähmaschine, bevor du ein neues Hobby ausrüstest
Für einen Kissenbezug oder einige Vorhänge kann eine geliehene Maschine reichen. Du merkst dabei auch, welche Funktionen du bei einem späteren Kauf tatsächlich brauchst.
Anlaufstelle: Die LeihBar Bern führt zum Beispiel eine Bernina-Nähmaschine im Onlinekatalog. Das ist ein lokales Abholangebot; reserviere das konkrete Exemplar.
Kostenmodell: Die LeihBar-Mitgliedschaft kostet regulär CHF 60 pro Jahr für eine Einzelperson. Ein Schnuppermonat kostet CHF 15. Innerhalb des Angebots fallen keine weiteren Ausleihkosten an; ermässigte Mitgliedschaften sind ebenfalls aufgeführt.
Wann es sich lohnt: Bei einem überschaubaren Projekt oder zum Einstieg. Wenn du wöchentlich nähst, werden Verfügbarkeit und Abholweg wichtiger als die Ersparnis beim Kauf.
Praxisbeispiel: Schneide die Stoffteile für zwei Kissen bereits zu und besorge Garn und geeignete Nadeln. Frage bei der Abholung nach Einfädeln, Spulen und Anleitung. Ausleihen ersetzt keinen Nähkurs; für einen ersten Versuch hilft eine Einführung.
4. Miete einen Beamer für den Filmabend oder die Familienfeier
Du möchtest Ferienbilder zeigen oder gemeinsam einen Film schauen, aber kein dauerhaftes Heimkino einrichten? Ein zeitlich begrenzter Verleih kann dafür gut passen.
Anlaufstelle: Rentshop Schweiz bietet Beamer mit Abholung oder schweizweitem Postversand an.
Kostenmodell: Der «Basic Beamer» wird in der Wochenmietoption für CHF 70 angeboten. Laut Anbieter umfasst diese bei Abholung sieben Tage, bei Versand fünf Nutzungstage. Für den Hinversand fallen CHF 15 pro Paket an; ab CHF 55 Mietwert ist der Rückversand kostenlos. Eine Leinwand ist gegebenenfalls zusätzlich zu mieten.
Wann es sich lohnt: Für einzelne Anlässe, bei denen du ein geeignetes Gerät brauchst. Bei mehreren Filmabenden im Monat lohnt sich ein eigener Kostenvergleich.
Praxisbeispiel: Für eine Geburtstags-Diashow klärst du Raumhelligkeit, Projektionsfläche und Laptop-Anschluss vor der Reservation. Teste die vollständige Kette aus Laptop, Adapter, Kabel, Bild und Ton vorher. Ein günstiger Beamer hilft wenig, wenn der Raum zu hell ist oder der Ton fehlt.
5. Leih dir ein Zelt, um Camping ohne grossen Erstkauf auszuprobieren
Ob dir eine Nacht auf dem Campingplatz gefällt, weisst du nach einem Wochenende besser als nach langem Vergleichen im Onlineshop.
Anlaufstelle: Die LeihBar Bern nennt Zelte ausdrücklich in ihrem Angebot. Den passenden Typ und Abholstandort suchst du im verlinkten Katalog.
Kostenmodell: Das Zelt fällt unter das oben beschriebene Mitgliedschaftsmodell: regulär CHF 60 jährlich oder CHF 15 für den Schnuppermonat. Kläre Ausleihdauer und Rückgabetermin vor der Ferienplanung.
Wann es sich lohnt: Für einen ersten Campingversuch oder gelegentliche Übernachtungen. Für lange Reisen und häufige spontane Wochenenden kann ein eigenes Zelt zweckmässiger sein.
Vor der Abreise: Baue das Zelt einmal probeweise auf und prüfe Gestänge, Heringe und Aussenhülle. Reserviere ein Exemplar, das zu Personenzahl und Wetter passt. Plane nach der Rückkehr Zeit zum Trocknen ein; ein nasses Zelt direkt zurückzugeben ist kein guter Abschluss.
6. Hol dir neue Spiele aus der Ludothek
Ein Spiel kann grossartig sein und trotzdem nach drei Wochen seinen Reiz verlieren. In einer Ludothek wechselst du die Auswahl, ohne jedes Mal neue Schachteln unterbringen zu müssen.
Anlaufstelle: Zum Beispiel die Ludothek Zürich Nord. Weitere lokale Angebote findest du beim Verband der Schweizer Ludotheken; deren Tarife unterscheiden sich.
Kostenmodell: In Zürich Nord kostet das Jahresabo CHF 90, das Halbjahresabo CHF 50; jeweils sind fünf Spiele inbegriffen. Die Ausleihdauer beträgt 28 Tage. Für einzelne Anlässe gibt es acht Spiele für sieben Tage zu CHF 30. Reservationen und verspätete Rückgaben können zusätzlich kosten.
Wann es sich lohnt: Bei wechselnden Interessen, zum Testen eines Brettspiels oder für einen Kindergeburtstag.
Praxisbeispiel: Wähle für ein Fest Spiele nach Alter, Gruppengrösse und verfügbarem Platz. Kontrolliere das Material gleich nach der Ausleihe: Zürich Nord verlangt, bereits bestehende Mängel innert 48 Stunden zu melden. Ein Foto der sortierten Teile erleichtert dir später die Rückgabekontrolle.
7. Leih dir Bücher, die du lesen, aber nicht dauerhaft besitzen möchtest
Ein Reiseführer für die nächsten Ferien, ein Roman oder ein Sachbuch zu einem vorübergehenden Projekt müssen nicht alle dauerhaft im Regal stehen.
Anlaufstelle: Deine Gemeinde- oder Stadtbibliothek. Ein konkretes Beispiel ist die Pestalozzi-Bibliothek Zürich (PBZ).
Kostenmodell: Das PBZ-Light-Abo kostet CHF 60 pro Jahr und erschliesst das physische und digitale Medienangebot. Standard kostet CHF 80, Premium CHF 160 und bietet zusätzliche Leistungen. Für Kinder und Jugendliche ist das Abo bis zum 18. Lebensjahr kostenlos. Beachte je nach Abo Reservations- und Mahngebühren.
Wann es sich lohnt: Wenn du regelmässig liest oder Titel erst kennenlernen möchtest. Ein Nachschlagewerk, das du ständig verwendest und mit Notizen versehen willst, kaufst du möglicherweise lieber.
Praktischer Tipp: Reserviere begehrte Ferienlektüre rechtzeitig. Prüfe beim Reiseführer auch die Ausgabe: Die Verfügbarkeit eines Buchs sagt noch nichts darüber aus, ob seine Preise und Öffnungszeiten aktuell sind.
8. Nutze ein Leihvelo für Strecken, auf denen du selten eines brauchst
Ein eigenes Velo braucht einen Abstellplatz und gelegentlich Wartung. Wenn du vor allem zu Fuss oder mit dem ÖV unterwegs bist, kann Bikesharing die Lücke für einzelne Fahrten schliessen.
Anlaufstelle: PubliBike Velospot mit Stationen in verschiedenen Schweizer Städten und Regionen.
Kostenmodell: Mit B-Quick bezahlst du ohne Abo pro Nutzung; daneben gibt es lokale und weitere Abos. Der konkrete Betrag hängt vom Tarif, Fahrzeug und der Dauer ab. Prüfe ihn in der App vor dem Start. Laut Ausleihanleitung kostet die Rückgabe eines Velos oder E-Bikes ausserhalb einer Station zusätzlich CHF 20.
Wann es sich lohnt: Für gelegentliche Stadtfahrten, wenn bei Start und Ziel passende Stationen liegen. Für eine lange Tagestour solltest du die Gesamtkosten mit einer klassischen Tagesmiete vergleichen.
Praxisbeispiel: Für die letzte Strecke vom Bahnhof zu Freunden prüfst du zuerst den Rückgabeort. Stelle das Velo korrekt ab und kontrolliere, ob die Fahrt tatsächlich beendet wurde. Ein abgestelltes Velo bedeutet nicht automatisch eine abgeschlossene Miete.
9. Miete Ski passend zu deinem Können und der geplanten Saison
Wer das Skifahren ausprobiert oder nur wenige Tage auf der Piste verbringt, kann mit einer Miete zunächst herausfinden, welche Ausrüstung passt. Bei Kindern verändert sich zudem die benötigte Grösse.
Anlaufstelle: Beispielsweise die Skivermietung von Decathlon Schweiz. Prüfe das Angebot der jeweiligen Filiale.
Kostenmodell: Angeboten werden Tages-, Wochenend- und Saisonmieten. Zum Recherchezeitpunkt am 19. September 2026 kündigt Decathlon die Online-Preise für den kommenden Winter erst ab 1. Oktober 2026 an. Deshalb steht hier bewusst kein Tarif aus einer älteren Saison. Vergleiche später vollständige Pakete, insbesondere inklusive oder exklusive Schuhe und Stöcke.
Wann es sich lohnt: Für einen Einstieg, eine einzelne Ferienwoche oder als Saisonlösung für wachsende Kinder. Bei häufigem Gebrauch vergleichst du Saisonmiete und Kauf über mehrere Winter.
Vor der Reservation: Kläre benötigte Grössen, enthaltenen Service und Schadenbedingungen. Die Bindung soll fachgerecht auf dich eingestellt werden. Für Saisonmieten nennt die aktuelle Seite den 30. April 2027 als spätesten Rückgabetermin – trage ihn gleich in den Kalender ein.
10. Leih dir einen Sackwagen für schwere Kisten
Nach einem Umzug ist ein Sackwagen oft vor allem eines: ein zusätzlicher Gegenstand im Keller. Für den eigentlichen Transport kann er dagegen sehr nützlich sein.
Anlaufstelle: Im Katalog der LeihBar Bern und Wabern stehen unter anderem Sackwagen, Treppen-Sackwagen und klappbare Plattformwagen.
Kostenmodell: Nutzung über die LeihBar-Mitgliedschaft. Wenn du bereits für ein anderes Projekt Mitglied bist, brauchst du innerhalb der Ausleihregeln nicht für jeden Gegenstand ein neues Abo.
Wann es sich lohnt: Für einen Umzug, grössere Abholungen oder einen einzelnen Transporttag. Ausschlaggebend ist, ob du das Gerät rechtzeitig und ohne grossen Umweg abholen kannst.
Praxisbeispiel: Für Bücherkisten auf ebenem Boden kann ein anderes Modell sinnvoll sein als für Stufen. Prüfe Traglast, Abmessungen und Befestigungsmöglichkeiten. Ein Treppen-Sackwagen macht einen schweren Transport nicht automatisch zu einer sicheren Einpersonenaufgabe.
11. Leih dir eine Actionkamera für ein besonderes Wochenende
Du möchtest eine Velotour filmen oder eine Perspektive ausprobieren, für die dein Smartphone unpraktisch ist? Eine geliehene Kamera lässt dich die Technik kennenlernen, bevor du in ein eigenes Set investierst.
Anlaufstelle: Das Leihlager Basel führt beispielsweise eine GoPro Hero 11 im Katalog.
Kostenmodell: Bei der Einzelausleihe bezahlst du die im jeweiligen Objekt ausgewiesene Wochengebühr. Ein Jahresabo umfasst drei Gegenstände gleichzeitig für sieben Tage ohne zusätzliche Ausleihgebühr; für längere Zeiträume oder weitere Gegenstände fallen individuelle Gebühren an. Vergleiche den angezeigten Objektpreis mit dem Abo, bevor du dich festlegst.
Wann es sich lohnt: Für einzelne Ausflüge oder um zu prüfen, ob du mit der Kamera und dem anschliessenden Videoschnitt zurechtkommst.
Vor dem Ausflug: Kläre, ob Speicherkarte, Akku, Ladegerät und die passende Halterung mitkommen. Teste eine Aufnahme und deren Übertragung. Sichere deine Dateien und entferne sie vor der Rückgabe vom Gerät beziehungsweise von mitgelieferten Speichermedien.
So rechnest du aus, ob sich Ausleihen für dich lohnt
Setze nicht den günstigsten Mietpreis mit irgendeinem Neupreis gleich. Vergleiche ein Gerät, das deine Aufgabe erfüllt, und einen realistischen Zeitraum:
Kosten fürs Ausleihen = Miete oder nötige Mitgliedschaft + Zubehör und Verbrauchsmaterial + Transport + erwartbare Zusatzgebühren.
Fiktives Rechenbeispiel: Ein geeignetes Gerät kostet neu CHF 240. Eine Ausleihe kostet mit Transport und Zubehör CHF 35. Sechs Ausleihen kosten CHF 210, sieben CHF 245. Rein nach diesen Beträgen erreicht der Kaufpreis also ungefähr die siebte Nutzung. Wartung, Lagerplatz, ein möglicher Wiederverkaufswert und Preisänderungen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Bei einem Jahresabo rechnest du anders: Wenn du damit eine Nähmaschine, ein Zelt und einen Sackwagen nutzt, gehört die Jahresgebühr zum gesamten Nutzungsplan. Sie fällt nicht für jedes Objekt neu an. Ein günstiges Abo hilft dir allerdings wenig, wenn du die Abholzeiten kaum einhalten kannst.
Vor der ersten Abholung: fünf Dinge klären
- Verfügbarkeit: Ist das genaue Modell für deinen gesamten Zeitraum bestätigt?
- Umfang: Sind notwendige Kabel, Aufsätze, Akkus und Anleitungen dabei?
- Endpreis: Was kosten Miete, Depot, Material, Transport und eine allfällige Verlängerung?
- Zustand: Welche vorhandenen Schäden werden bei der Übergabe festgehalten?
- Rückgabe: Wann, wo und in welchem Zustand musst du alles zurückbringen? Was gilt bei Schäden oder Verspätung?
Starte mit einem Gegenstand, den du schon kaufen wolltest
Nimm deine nächste geplante Anschaffung und suche zwei erreichbare Leihangebote. Vergleiche den vollständigen Preis und reserviere erst, wenn Termin und Zubehör geklärt sind. So wird aus «Das müsste man einmal ausprobieren» ein konkreter Test.
Falls du den Gegenstand doch dauerhaft brauchst, kann auch ein Gebrauchtkauf infrage kommen. Was bei einer späteren Rückgabe zählt, erklärt unser Beitrag zum Rückgaberecht in der Schweiz.
Was leihst du bereits aus – und welche gute Anlaufstelle gibt es in deiner Gemeinde? Teile deinen Tipp mit Ort und Gegenstand in den Kommentaren.
Quellen: Die Links bei den einzelnen Gegenständen führen zu den offiziellen Angebots-, Katalog- und Tarifseiten. Preisbeispiele wurden am 19. September 2026 recherchiert. Anbieterangaben sind keine Zusage für eine konkrete Buchung; Beispiele ohne Anbieterpreis sind als solche gekennzeichnet.